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Archive for the ‘DIY’ Category

Nach laaaaaaaanger Abstinenz gibt es nun heute endlich mal wieder einen Beitrag 🙂
Weihnachten steht vor der Tür (noch knapp fünf Wochen… waaaaaaaaaaaaaas???!!!) und ich nutze jede freie Minute, die mir unser kleiner tapferer Mann und die beste große Schwester von allen lassen, um neben tausend anderen Sachen die Weihnachtsdeko für die Wohnung fertig zu machen.

Heute habe ich eine Idee aus einem Buch umgesetzt, hab ich mal irgendwo gesehen, für toll befunden und im Hinterstübchen abgespeichert. Nun ist es soweit, wir bauen einen Würfelzucker-Iglu mit Beleuchtung. Sooooooooo schön ❤ ❤ ❤

Was wir brauchen:

Pappe, Stift (oder Zirkel) und eine Schere

Würfelzucker, Zucker

kleine Schüssel, Löffel, Puderzucker und etwas Wasser

einen schönen Teller oder eine Platte, ein (schmales) Glas-Teelicht

Und so geht’s:

Mit dem Stift und unter Zuhilfenahme einer Schüssel o.ä. einen Kreis auf die Pappe zeichnen und ausschneiden. Wer einen Zirkel zur Hand hat, nimmt den… Der Kreis sollte nicht zu klein sein, aber auch auf den Teller/die Platte passen.

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Jetzt kommt Eskimo-Architektur für Anfänger 😉 Probehalber schon mal einen Kreis aus Würfelzuckerstückchen auf der Pappscheibe anordnen, die Lücken sollten nicht zu groß sein. Schön rund ausformen und dann aus dem Puderzucker mit wenig (!) Wasser eine zähe Masse anrühren. Das ist unser „Mörtel“. Wenn der zu flüssig ist, hält es nicht.

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Nun die Unterseite der Würfel mit der Masse bestreichen und „Stein auf Stein“ losmauern. Ich habe hierbei meine erste Runde nochmal nachjustiert und konnte noch drei weitere „Steine“ einfügen. Wer mag, stellt schon mal das Teelicht mit rein und wer es – wie ich – schon anzünden muss, passt bitte auf die Finger auf 😉

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Nun so hoch mauern wie es beliebt, noch mal nachformen und gut trocknen lassen, damit sich die Pappscheibe unbeschadet wieder herausziehen lässt, und: FERTIG 🙂

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Ich habe aus der restlichen Masse und losem Zucker noch „Schneewehen“ auf meine Platte gezaubert, das macht eine ziemliche Sauerei, sieht aber toll aus 😀 Da das nachbasteln echt einfach ist, geht das auch wunderbar mit (feinmotorisch schon etwas geschulten) Kindern, denen sicher noch andere Bauvarianten einfallen werden…

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heute mal nur ganz schnell ein DIY für ein paar süße anhänger, in diesem falle waren sie die deko für ein hochzeitsgeschenk für freunde…

man nehme stoffreste nach wahl, passende perlen und garn, textilkleber und eine entsprechende schablone.

mittels schablone die herzen nach wunsch ausschneiden, je eine vorder- und rückseite und mit textilkleber zusammenkleben, dabei am besten eine abwischbare unterlage verwenden, falls etwas kleber herausgedrückt wird. trocknen lassen und nach wunsch mit der näma eine ziernaht außen rum nähen. zum schluß eine perle auf garn auffädeln und als aufhänger befestigen, fertig! geht ganz schnell und sieht wunderschön aus…

gute nacht :o)herz anhänger

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geplant war es schon lange, heute nun haben wir mal zeit gefunden, das selfmade-vogelfutter für den winter herzustellen. nach anfänglichem suchen nach der käuflich erworbenen futtertüte (baumarkt), kam der topf mit einem großen stück pflanzenfett auf den herd. mittlere bis wenig hitze reicht, das fett muss nur schmelzen. hier darf dann auch mal vom zwerg gerührt werden. ferner kann von den zusätzlich eingeplanten walnusskernen genascht werden…

während das fett so vor sich hin schmilzt, können die weiteren untensilien zusammengekramt werden, so noch nicht geschehen: diverse behälter mit schönen formen, z.b. silikonbackförmchen, nachtischschalen oder ähnliches aus glas, metall, silikon oder anderem hitzefesten material. bei manchen backformen hat man glück und es ergibt sich automatisch ein loch zum späteren aufhängen, bei anderen behältern muss man sich was einfallen lassen, oder man sticht später ein loch mit einem erhitzen metallstab durch. wir haben kleine ausstecher als platzhalter für die löcher genommen, die müssen später noch ein bissl nachgearbeitet werden, da doch etwas fett drunter durch gelaufen ist, das ist aber halb so wild…

die förmchen dann mit der körnermischung und in unserem fall nochmit gehackten wallnüssen und selbst geernteten sonnenblumenkernen befüllen bis knapp unter die platzhalter-förmchen bzw. unter den rand der erhebungen, die später für das loch sorgen sollen.

inzwischen sollte das fett soweit geschmolzen sein, vorsicht es darf nicht anfangen zu brutzeln! trotzdem ist es jetzt ziemlich heiß und man sollte es vorsichtig handhaben. ich hab eine kleine kelle benutzt zum einfüllen, da gießen zu viele körner beiseite spülen würde.

anschließend kann man sich entspannt zurücklehnen und das ganze in ruhe abkühlen lassen. die glasförmchen haben wir noch in den kühlschrank gestellt, die silikonformen sind dazu noch zu weich. da dauert es eben länger…

beim herauslösen ist ein ruhiges händchen gefragt, zur not umdrehen und kurz mit heißem wasser übergießen, damit sich die formen leichter lösen. die löcher noch mal ein wenig nacharbeiten und von nun an kühl lagern bis zur verwendung (wir warten noch ein wenig, denn im moment ist es zur futtersuche ja weder zu kalt noch zu verschneit, so dass die piepmätze noch ausreichend futter finden).

das foto vom fertigen futter reichen wir nach, wenn alles ausgehärtet und gelungen ist. viel spaß beim nachmachen!

 

kleiner nachtrag:

nachdem die silikonformen ein paar stunden auf der terrasse zugebracht haben und die glasschalen im kühlschrank, ist alles fest und ich hab mein glück versucht…

fazit: die herzen füllen wir beim nächsten mal voller und ohne förmchen in der mitte, sie brechen zu leicht durch. sie werden aber auf einem teller ganz sicher auch toll aussehen! die glasschälchen werd ich dann so wie sie sind rausstellen, wenn es kälter wird, denn zum einen sieht das schön aus und zum anderen löst es sich doch recht schwer ab. die „kuchen“ sind toll geworden und werden dann später aufgehangen. herzen machen wir bestimmt noch mal und stechen dann nachträglich ein loch durch, oder „backen“ eine schnur mit ein…

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…habe ich am wochenende gefertigt. also eigentlich sollte ich für eine liebe kundin einen loop nähen, den sie verschenken möchte. an ein 2,5 jahre altes mädchen, welches mit krebs im krankenhaus liegt………… die kleine anastasia… das ging mir beim nähen so nahe, dass ich einfach noch ein paar stulpen dazu machen musste, die wird sie von mir geschenkt bekommen. damit sie nach der chemo nicht so friert.
(… I did on last weekend. well, I had to sew a loop for one of my dear customers, which she wanted to give away as a present. to a 2,5 year old girl with cancer, lying in hospital at the moment……………. littel anastasia… that touched my heart so much, I had to sew some cuffs as well, as a gift from me to her, so she does not freeze past chemo.)

und dann fragt mich das tochterkind: mama, für wen machst du das? was erzähl ich ihr nun? die wahrheit… wie immer… ich kann nicht anders, und sie reagiert so toll! hat gleich zwei ganz tolle bilder gemalt und mit oma noch ein kleines winter-weihnachtshäuschen gebastelt und will das alles klein anastasia schenken. also haben wir jetzt eine schöne matroschka-tüte mit den sachen gepackt, die nun auf ihre abholung warten.
(and then my daugther asked me: for whom you do it? what shall I tell her now? the truth… as ever… I can not help and she does react so cool! she painted two awesome pictures and she crafted a little winter-x-mas-house with granny to give it all to anastasia. so we packed a small matroschka-bag, which is waiting for pick up now.)

vom zweiten bild gibts kein foto, aber es ist ein mega-toller hirsch drauf und ein schmetterling. und die püppie zeigt mal noch, wie das set angezogen aussieht… kuschelweich ist es und die moschekiepchen krabbeln munter drauf rum und machen hoffentlich gute laune!
(there’s no picture that shows the second painting, but there a great male deer on it and a butterfly. sweetie shows, how loop and cuffs look like when she wears them… it’s soft and cuddly and the lady bugs are crawling all over it and hopefully make a good mood!)

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damit ihr wenigstens mal ein bisschen was von mir hört, heute mal ein kurzes DIY für eine süße deko-idee für partys und kindergeburtstage… ein vernaschbarer igel.

man nehme:

– ein paar feste längliche birnen mit stiel

– kernlose kleine weintrauben

– zahnstocher

– gewürznelken

– messer und sparschäler

und so gehts: die birnen anschauen und so drehen, dass der (meist gebogene) stiel nach oben zeigt, dann auf der unterseite ein kleines scheibchen als standfläche abschneiden. danach mit dem sparschäler die schnauze abschälen…

je zwei weintrauben auf die zahstocher spießen (da können kleine leute gut helfen) und dicht an dicht auf den ungeschälten teil des igels pinnen bis kein platz mehr ist. je zwei gewürznelken als augen vorn einstechen, fertig! kommt gut an, schmeckt super und den entblößten igel kann man hinterher auch noch aufessen…

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heute haben wir es endlich mal geschafft, die einladungskarten für die kleine geburtstags-kostüm-party zum 5. des tochterkindes zu basteln… nur gut, dass alle eingeladenen schon bescheid wissen!

der plan ist, eine halloween-party mit den mäusen zu veranstalten, also musste ein entsprechendes motiv her. natürlich ein geist. hier bietet das www reichlich vorlagen, einfach was passendes aussuchen und mehrfach ausdrucken.

wir haben zum aufkleben passepartoutkarten genommen, da kann man den geist so ins passepartout einkleben, dass es aussieht, als würde er aus der karte herausfliegen. die geister hab ich ausgeschnitten und aufgeklebt, die herbstblätter hab ich zwergi auf klebefolie aufgemalt und sie durfte schnippeln. für die letzten brauchte sie etwas motivation, aber sie hat durchgehalten und sie können sich wohl sehen lassen, dafür, dass sie von 4-jährigen händchen ausgeschnitten worden sind!

die karten für die mädels haben noch ein schleifchen aus spitze und satinband bekommen und auf die karte für den jungen haben wir einen stoffpiraten aufgeklebt. noch den text schreiben und mit der unterschrift vom tochterkind versehen, fertig…
also wir finden sie schön! morgen werden sie verteilt…

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dose aufhübschen

nach arbeit, tochterkind abholen, baumarkt und einkaufen für eierkuchen musste heute noch eine schnelle bastelei her… mamaaaaa, ich möchte was mit dir machen!

mmh, mal überlegen. heute ist die cappu-dose im büro alle geworden, passt super. die nehmen wir… dazu ein stück lieblings-stoff, textilkleber, schere, zollstock (ich weiß, liebe handwerker, das ding heißt gliedermaßstab) und – in unserem fall – satin-schrägband… hier geht auch webband oder ähnliches.

das kind nicht vergessen… dann die dose möglichst genau in der höhe abmessen.

ein stück stoff auch möglichst genau und gerade zuschneiden. in der höhe passgenau und in der breite so, dass die enden sich ein gutes stück überlappen. nicht vergessen, dem staunenden zwerg alles genau zu erklären, um so eher kann der sowas mal alleine machen! die dose ordentlich einkleistern, geht auch stückweise in der runde und noch besser wäre es vermutlich, das zeugs mit einem pinsel breit zu verstreichen, geht aber auch so profan, wie auf dem bild zu sehen…

dann den stoff sorgfältig aufdrücken und glattstreichen. das gibt unter umständen ein bisschen sauerei, wenn der kleber an den seiten rausquillt, jedoch sollte das kein problem sein, da textilkleber transparent trocknet. das überlappende ende etwas nach innen einklappen und gut ankleben. danach das band abmessen, ebenfalls mit etwas überstand. stückweise gefaltet auf den oberen rand kleben (die sauerei wird größer)…

auch hier das ende etwas einschlagen und dann eventuell mit klammern nachhelfen, damit das band gut klebt. wir hatten den ganzen rand beklammert, weil es lustig aussah. inzwischen ist die dose trocken und sieht ziemlich nett aus. den unteren rand könnte man sicher auch bekleben, aber das soll nun erst mal reichen. die püppie kann dann morgen entscheiden, wofür wir die nehmen…

ich schätze, wir müssen dann mal noch ein paar dosen sammeln… aber nicht mehr heute.

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